Kategorie: Alle Blogartikel

Extract – Transform – Load – Ein typisches ETL-Projekt

Wie sieht denn nun ein typisches ETL-Projekt aus?
Die Begriffsdefinition.
ETL steht für „Extract, Transform, Load“, also den Grundschritten um Daten von A nach B zu laden. Jedes Projekt hat zwar seine Eigenheiten, aber es gibt doch immer wieder auch gemeinsame Elemente.

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R.I.P. – Oracle Warehouse Builder

Im Herbst 2013 hat Oracle das Ende des Oracle Warehouse Builder (OWB) beschlossen (Statement of Direction). Die Folge war ein Aufschrei in der OWB (Fan-) Gemeinde! Die DOAG startete unter ihren Mitgliedern eine Umfrage, die im Rahmen der Jahreskonferenz im November 2013 veröffentlich wurde (DOAG-Umfrage). Aus dieser, sicher nicht ganz repräsentativen Umfrage geht hervor, dass viele Anwender den Umstieg auf ein alternatives Produkt scheuen, bzw. als sehr kostspielig einschätzen.

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Einer für Alle – Verbindungen an die Datenbank mit „connect through“

Hier nun die Beschreibung des Fachvortrages von Jens Behring, gehalten im November 2013 im Rahmen der Deutschen Oracle Anwender Konferenz in Nürnberg:
Der Umzug einer Datenbank in eine Regelbetriebsführung bringt die eine oder andere Umstellung mit sich. Neben architektonischen Vorgaben zu Tablespaces und div. Vorgaben zu Objektnamen und Programmierrichtlinien für PL/SQL – nur um hier eine kleine Auswahl zu nennen – sind auch Regeln hinsichtlich Zugriffsrechten und Kennwortkriterien einzuhalten. Speziell diesemletztgenannten Teil widmet sich dieser Vortrag. Warum dieses Thema? Die Idee zu diesem Vortrag entstand im Rahmen des Umzugs einer durch die Fachabteilung betriebsgeführten Datenbank in die Regelbetriebsführung eines IT-Dienstleisters. In diesem Zusammenhang mussten einige Vorgaben des Dienstleisters eingehalten werden. Von diesen Vorgaben sind folgend im Rahmen des Vortrages von Interesse:

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Da fliegt die Kuh – Rasante Datenbankklone durch cow (copy- on- write)

Hier nun die Beschreibung des Fachvortrages von Robert Marz, gehalten im November 2013 im Rahmen der Deutschen Oracle Anwender Konferenz in Nürnberg: Datenbanken für Test- und Entwicklungssysteme aus der Produktion zu klonen, ist typischerweise eine recht I/O-intensive Angelegenheit, die bei großen Datenbanken schon mal Stunden dauern kann.
Seit Oracle 11gR2 gibt es clonedb, das diesen Vorgang nicht nur auf wenige Sekunden verkürzt, sondern durch den Einsatz von copy-on-write (cow) Technologie in dNFS jede Menge Platz auf der Platte spart. Die Wahl des richtigen Filesystems auf der Quellsystem-Seite beschleunigt den Klonprozess zusätzlich.

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Mein erstes Mal…und in 2014 gerne wieder

Es ist immer irgendwann das erste Mal… Und in diesem Jahr war ich – das erste Mal – auf der DOAG Konferenz und Ausstellung in Nürnberg!
Eigentlich hatte ich, obwohl ich schon seit Jahren DOAG-Mitglied bin, diese zentrale Veranstaltung nie in der Planung gehabt. Warum? Nun, aus dem Raum Hamburg betrachtet liegt Nürnberg ja nicht gerade um die Ecke. Außerdem, ein Besuch über die volle Distanz (drei Tage Konferenz und der Schulungstag am Freitag) verursachte in meinem bisherigen betriebswirtschaftlichen Denken zunächst einmal einen Ausfall von 5 Personentagen beim Kunden. Dazu die Kosten für Tickets, Hotel, Reise, … alles in allem ein größerer, 4-stelliger Euro-Betrag, den ein selbständiger Berater doch nicht eben mal aus der Portokasse bezahlt!

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Eine 100-jährige Webseite – funktioniert das?

Die Webseite www.zukunftschronik.de soll ab nächstes Jahr als 100-jährige Webseite betrieben werden. Sie speichert unsere Zukunftsvisionen zu den Themenfeldern Technologie und Wissenschaft und dient als digitale Zeitkapsel unserer Botschaften an die nächsten Generationen.

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PMI-Zertifizierung – Wie kommt man vernünftig zum Ziel?

Wenn ein Unternehmen ein Projekt aufsetzt, dann taucht immer schnell die Frage auf, wie man die richtigen Mitarbeiter dafür findet und wie man sicherstellt, dass diese dann auch das leisten, was sie versprechen. Immer mehr werden dafür unabhängige Nachweise verlangt, etwa in Form von Zertifizierungen durch darauf spezialisierte Institutionen.

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Die Top-Ten der methodischen Fehler im Software-Testing: Platz 3 – Fehlendes Testdaten- und Testumgebungs-Management

Fast immer fehlt das Testdaten-Management wie auch eine professionelle Verwaltung der verschiedenen Testumgebungen. Dabei haben Testdaten wie auch Testumgebungen entscheidenden Einfluss auf die ermittelten Testergebnisse.
Falsche Konfigurationen der Systeme, eine ungenaue Beschreibung der primären wie sekundären Testdaten, „Un-Managed Changes“, instabile, teils nicht verfügbare (Teil-)Systeme können so oft zu Fehlern führen, deren Ursachen nicht in mangelhaften Produktqualitäten liegt. In der Regel werden diese Punkte auch in den nachfolgenden Analyse-Phasen erkannt. Jedoch kostet dies wichtige Zeit, welche für das „Fixing“ der tatsächlichen Defekte fehlt oder die Behebungszeiten deutlich verlängert.

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