Mein erstes Mal…und in 2014 gerne wieder

Es ist immer irgendwann das erste Mal…
Und in diesem Jahr war ich – das erste Mal – auf der DOAG Konferenz und Ausstellung in Nürnberg!

Eigentlich hatte ich, obwohl ich schon seit Jahren DOAG-Mitglied bin, diese zentrale Veranstaltung nie in der Planung gehabt. Warum? Nun, aus dem Raum Hamburg betrachtet liegt Nürnberg ja nicht gerade um die Ecke. Außerdem, ein Besuch über die volle Distanz (drei Tage Konferenz und der Schulungstag am Freitag) verursachte in meinem bisherigen betriebswirtschaftlichen Denken zunächst einmal einen Ausfall von 5 Personentagen beim Kunden. Dazu die Kosten für Tickets, Hotel, Reise, … alles in allem ein größerer, 4-stelliger Euro-Betrag, den ein selbständiger Berater doch nicht eben mal aus der Portokasse bezahlt!

Und nur mal reinschnuppern … bei dieser Entfernung … Kurz und knapp, die DOAG in Nürnberg wollte ich mir aus betriebswirtschaftlichen Überlegungen bisher nicht leisten.

Bisher…

Aber dann wurde mir kurzfristig von its-people eine Freikarte für einen Tag angeboten. Und als guter Deutscher betrachtet man die Sachlage ja ganz anders, wenn es etwas umsonst gibt 🙂

Nach intensivem Studium des Vortragskalenders und nach Abstimmung mit dem Terminkalender beim Kunden stand für mich fest: am 21.11.2013 geht es zur DOAG!

Für jeden Vortrags-Slot waren ein bevorzugter Vortrag und ein Ersatz-Vortrag ausgewählt. Ein straffes Programm über fast acht Stunden erwartete mich!

So eine Anreise mit Aufstehen um 04:00 Uhr, Fahrt zum Flughafen, „Genuߓ des Fluges mit Germanwings usw. hat es zwar in sich, aber schließlich brachte mich ein eigener DOAG Shuttle-Bus von der U-Bahn zur Messe in Nürnberg. DOAG, ich komme…

Zunächst war ich überrascht, wie viele Leute da so früh schon unterwegs waren. Garderobe abgeben, den its-people-Stand besichtigen und schon war der erste Vortrag fällig. Aber die vielen Ausstellungsstände müsste ich ja später auch noch mal besuchen…

Gegen Mittag stellte ich fest, dass ich die Mittagspause bei der Planung vergessen hatte! Der geplante Vortrag um 12:00 Uhr fiel meinem Hunger zum Opfer (leider, wie ich inzwischen nach dem Download des Vortrages festgestellt habe). Und die Mittagspause wurde auch gleich genutzt, um die vielen Aussteller zu besuchen. Um alte und neue Bekanntschaften zu knüpfen und diese zu vertiefen.

Es ist doch schön, wenn man zu dem Newsletter-Versender auch mal ein Gesicht kennenlernt oder feststellt, dass auch die aus alten Tagen bekannte „Robotron“ derzeit aktiv im Oracle-Umfeld mitmischt.

Am Nachmittag musste ich dann erkennen, dass rechtzeitiges Erscheinen gute Plätze und spätes Erscheinen eben auch Stehplätze garantiert. Ausgerechnet der Vortrag „Was Sie schon immer über NICHTS wissen wollten“ war so begehrt, dass mir nur noch ein Stehplatz blieb!

Am Ende des Tages brummte dann der Kopf. Viel zu viele Informationen, in kürzester Zeit aufgenommen, warteten auf Abarbeitung. Zum Glück gibt es die Vorträge aber auch noch im Web zum Download, so dass Lesestoff für die nächste Zeit gesichert ist!

Nachdem ich dann gegen 22:00 Uhr wieder zu Hause war, stand für mich fest:

Ein Besuch der DOAG kostet Zeit, Geld und Kondition. Aber es lohnt sich!

Falls mich jemand treffen möchte: gerne auf der DOAG 2014!

Michael Heyne, Senior Professional its-people GmbH

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