PMI-Zertifizierung – Wie kommt man vernünftig zum Ziel?

Wenn ein Unternehmen ein Projekt aufsetzt, dann taucht immer schnell die Frage auf, wie man die richtigen Mitarbeiter dafür findet und wie man sicherstellt, dass diese dann auch das leisten, was sie versprechen. Immer mehr werden dafür unabhängige Nachweise verlangt, etwa in Form von Zertifizierungen durch darauf spezialisierte Institutionen.

Im Bereich des Projektmanagements findet man verschiedene Möglichkeiten, eine solche Zertifizierung zu erwerben. Im deutschsprachigen Raum hat sich in den letzten Jahren das Project Management Institute, kurz PMI, als führende Institution etabliert. PMI bietet die Festlegung des Standards, die Bereitstellung des Lernmaterials, die Abnahme der Prüfung und schließlich die formale Bestätigung der Zertifizierung an.

Selbstverständlich ist es für den interessierten Kandidaten nicht damit getan, zur Prüfung zu gehen, einige Fragen mit Hilfe des vorhandenen Erfahrungsschatzes als Projektmanager zu beantworten und sich das Zertifikat unterschreiben zu lassen. Vielmehr ist die Prüfung nicht ohne intensive Beschäftigung mit dem definierten Standard zu bestehen. Und genau diese Vorbereitung bieten unabhängige Unternehmen in verschiedenen Kursformen an.

Ich hatte das Vergnügen, die Prüfungsvorbereitung in einer kleinen Gruppe (<10 Personen) bei der project inline GmbH (www.project-inline.de) zu machen. Insgesamt waren fünf Kurstage veranschlagt. In den ersten drei Tagen wurde der Lernstoff in Form eines klassischen Gruppentrainings vorgestellt. Die Vorgehensweise bestand dabei aus einem effektiven Mix aus Frontalvortrag, Gruppenarbeiten, Diskussion und Fragerunden. Vorgestellt wurden die Prozesse, in denen PMI das Management von Zeit, Zielen, Kosten, Qualität, Risiken, Stakeholdern und weiteren für das Projektmanagement  relevanten Elementen beschreibt.

In den verbleibenden beiden Kurstagen änderten sich Vorgehensweise und Kursziel grundsätzlich. Nun stand die praktische Prüfungsvorbereitung auf dem Plan, und der Stoff wurde anhand einer Sammlung von Prüfungsfragen in realistischen Prüfungssituationen unter Zeitdruck abgefragt.

Wer geglaubt hatte, im ersten Kursteil alles verstanden zu haben und bereits gut auf die Prüfung vorbereitet zu sein, der wurde spätestens durch den Zeitdruck der Prüfungssimulation und die formale Wortwahl in den Fragen eines besseren belehrt. So verließen alle Kursteilnehmer die Trainingswoche mit der Gewissheit, noch viel Lernarbeit vor sich zu haben. Allerdings auch mit der Gewissheit, auf die unausweichliche Lernphase exzellent vorbereitet zu sein.

Diese Lernphase ist die schwierigste, weil man sie selbst organisieren muss, und Selbstdisziplin ist bekanntlich umso schwerer, je mehr andere – natürlich auch wichtige – Aufgaben auf einen warten.

Und weil man bei „project inline“ um diese Schwierigkeiten weiß, hat man auch hier Unterstützung vorbereitet. In Form eines Lernportals, einem elektronischen Zettelkasten, einem Paket Übungsfragen und nicht zuletzt immer wieder direktem Mailkontakt.

Insgesamt ein Trainigspaket, das ich in dieser Form und Qualität noch nicht erlebt hatte. Und das ist Ansporn genug, den eigenen Teil zur bestandenen Prüfung beizutragen!

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