Oracle Private Cloud Appliance – das richtige Gerät zur richtigen Zeit?

Bitkom Research GmbH hat die Entwicklung des Cloud-Marktes in Deutschland im Auftrag der KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft AG untersucht und die Ergebnisse im Cloud Monitor[1] veröffentlicht, zuletzt 2015. Ein paar Zahlen daraus zur Nutzung von Clouds in deutschen Unternehmen (2014):

Branchenübergreifend nutzen 44% aller Unternehmen Cloud-Services (2011: 28%)

  • 68% der Groß-, 55% der mittelständischen und 41% der kleinen Unternehmen

Nach Branchen:

  • ITK 71%, Automobilbau 66%, Handel sowie Maschinen-und Anlagenbau je 45%

Nach Cloud-Typ: 39% Private Clouds, 16% Public Clouds

  • Private Cloud: IaaS 34%, PaaS 29%, SaaS 46%
  • Public Cloud: IaaS 53%, PaaS 28%, SaaS 52%

Es erscheint also durchaus sinnvoll, in diesem Marktumfeld ein Gerät zu positionieren, welches spezifisch auf die Anforderungen einer Privaten Cloud zugeschnitten ist.

Was aber macht diesen Zuschnitt aus?

  • Minimales Setup

Die PCA wird als vorkonfiguriertes und verkabeltes System in Ihr Rechenzentrum geliefert: In der Start-Konfiguration mit 2 Computenodes X5-2, 2 Nodes für die Management-Software, 2 Oracle Fabric Interconnect mit Ethernet und FibreChannel, 2 Infiniband Switches und Storage. Stromkabel und Netzwerk verbinden, einschalten. Von der Anlieferung bis zur Inbetriebnahme vergehen nur wenige Stunden.

  • Integration

Als engineered system kommt HW, Storage, Betriebssystem, Virtualisierung aufeinander abgestimmt beim Kunden an. Wer auf Paas oder DBaas setzt, kann die Integration sogar noch in einer weiteren Stufe nutzen. Wer einmal in der Situation war, in einem laufenden Gesamtsystem eine einzelne Komponente austauschen zu müssen weiß, mit welch immensem Aufwand das verbunden sein kann.

  • Application Provisioning

Mit der PCA kommen Templates zum Provisioning, aber auch Werkzeuge wie der Oracle Enterprise Manager (OEM) 13c für Monitoring und Measuring. Es ist also schon viel Vorarbeit geleistet, um den Anforderungen an eine private Cloud, wie schnelle Bereitstellung von Rechenleistung z.B. für Testzwecke, Projektumgebungen etc. schnell und unkompliziert zur Verfügung zu stellen.

  • Skalierbarkeit, Connectivity und Erweiterbarkeit

Mit den 2 Computenodes der Startkonfiguration wird kaum jemand ernsthaft längere Zeit auskommen. Maximal können in einer PCA 25 Computenodes untergebracht werden. Auf der Storage Seite bietet sich eine Kombination mit der ZFS Storage Appliance an. Aber auch Drittanbieter lassen sich anbinden. Bereits getätigte Investitionen, z.B. in NetApp oder EMC, sind also geschützt.

Sie fragen sich, ob eine PCA auch für Sie ein möglicher Lösungsansatz sein könnte? Lassen Sie uns reden!

Kontakt: info@its-people.de

 

[1] Cloud Monitor 2015, https://www.bitkom.org/Publikationen/2015/Studien/Cloud-Monitor-2015/Cloud-Monitor-2015-KPMG-Bitkom-Research.pdf

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